Schmerzmedizin 4.0 –
Digitalisierung / Vernetzung / Kommunikation
Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2018 in Frankfurt

Beim 29. Schmerz- und Palliativtag können unter dem Motto „Schmerzmedizin 4.0 – Digitalisierung / Vernetzung / Kommunikation“ Ärzte, Apotheker, Physiotherapeuten und andere medizinische Berufsgruppen die zahlreichen Veranstaltungen nutzen, um über neue Erkenntnisse aus der Schmerzmedizin zu diskutieren und sich fortzubilden. Mit seiner praxisrelevanten Ausrichtung gibt der Deutsche Schmerz- und Palliativtag alltagstaugliches schmerzmedizinisches Wissen und Fähigkeiten an die Hand – direkt aus der Forschung in die tägliche Arbeit. Einen Überblick über das wissenschaftliche Programm finden Sie in Kürze im interaktiven Sitzungsplaner mit den jeweiligen Tagesübersichten und Informationen zu den einzelnen Sitzungen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr

Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V.

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Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.DDonnerstag, 08.03.2018 ab 09.00 Uhr:
Exzellenz-Vortrag:

Geht der Mensch wirklich vor?
Referentin: Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D.

Rita Süssmuth ist eine deutsche Politikerin und Wissenschaftlerin. Sie war von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestags und von 1985 bis 1988 Bundesministerin für Familie, Frauen, Jugend und Gesundheit. Zuvor war sie Professorin für Erziehungswissenschaften an den Universitäten Bochum und Dortmund und Direktorin des Forschungsinstituts „Frau und Gesellschaft“ in Hannover. Als Expertin für Migration wurde Rita Süssmuth unter anderem 2000 vom damaligen Bindesinnenminister Otto Schily zur Vorsitzenden der unabhängigen Kommission „Zuwanderung“ berufen. Sie ist heute Präsidentin des Konsortiums, das den deutschen Beitrag zum Aufbau der Türkisch-Deutschen Universität (TDU) in Istanbul koordiniert.

 

Rückblick auf den 28. Deutschen Schmerz und Palliativtag 2017


 

Die Fortbildungsveranstaltung ist produkt- und dienstleistungsneutral. Interessenkonflikte des Veranstalters sowie der wissenschaftlichen Leitung bestehen nicht, Interessenkonflikte der Referenten sind uns keine bekannt gegeben worden. Informationen zu unseren Sponsoren finden Sie hier...

Hier einige Highlights aus dem Programm:

Für ihre revolutionären Studien zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde Dr. Hanne Albert, Odense, Dänemark, mit dem DEUTSCHEN SCHMERZPREIS – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet. "Hanne Albert hat mit ihrer bahnbrechenden Arbeit schmerzmedizinische Denkweisen nachhaltig verändert und eine neue Diskussionsbasis zum Verständnis von chronischen Rückenschmerzen geschaffen", so Dr. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin in seiner Laudatio.Wissenschaftlicher Träger des Preises ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS), der Preis wird gemeinsam mit der Deutschen Schmerzliga e.V. verliehen.

Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie

Donnerstag, 23.03.2017 von 09.00 bis 10.00 Uhr:
Exzellenzvortrag:

Schmerz in einer alternden Gesellschaft
Referent: Franz Müntefering, SPD, ehemaliger Vize-Kanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales

Foto: Franz Müntefering
Weitere Impressionen...

Viedeostatements

1. „Netzwerke für eine bessere ambulante Schmerzversorgung“, Dr. med. Gerhard Müller-Schwefe

2. „Schmerzen in einer alternden Gesellschaft“, Franz Müntefering

Weitere Impressionen...

 

Ausführliche Informationen für Patienten finden Sie auf den Seiten der Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga unter: www.schmerzliga.de.