Grußworte

Das Grußwort zum Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2020

Sehr verehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen, liebe Besucher des Leipziger Deutschen Schmerz- und Palliativtags 2020,

Dr. Johannes Horlemannin diesem Jahr findet unsere Traditionsveranstaltung an einem veränderten Ort statt. Wir sind froh und stolz, dass die Stadt Leipzig uns mit offenen Armen empfängt und einen Kongress ermöglicht, der bereits zum 31. Mal alle schmerzmedizinisch Interessierten zusammenführt. Wir, das Organisationskomitee, gehen davon aus, dass der neue Standort, neue Räumlichkeiten und Strukturen, für unseren Schmerz- und Palliativtag eine neue und große Chance ist. Sicherlich werden viele Ärzte und andere Berufsgruppen zusammenkommen, die bisher nicht oder seltener den Weg nach Frankfurt gefunden haben. Die 31-jährige Tradition von Information, Austausch und Weiterbildung wird an einen neuen Standort transportiert, der die Möglichkeit zu neuen Begegnungen bietet. Gleichzeitig erwarten wir selbstverständlich eine große Zahl von Kolleginnen und Kollegen, die jedes Jahr regelmäßig den Deutschen Schmerz- und Palliativtag als Fixpunkt im Jahresablauf und regelmäßigen Treffpunkt in ihrem Kalender vermerkt haben.

Dieses Jahr also nicht nach Frankfurt, sondern nach Leipzig!

Es erwartet uns wieder eine Fülle von Themen rund um den Rückenschmerz, degenerative Schmerzen, Nervenschmerz, psychologische Themen, Palliativmedizin. Ein besonderes Highlight wird in diesem Jahr der Samstag sein mit einem Curriculum zum Thema „Schmerz und Alter“. Dieser Kongressteil wird gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie gestaltet, mein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Thomas Cegla und Herrn Prof. Dr. Heppner, die sich um die Organisation besonders verdient gemacht haben. Allen Helfern vor Ort bereits jetzt mein herzlicher Dank, dem Planungskomitee, dem Vorstand der DGS und der Geschäftsstelle in Berlin: ohne die konstruktive Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten wäre ein solch rundes Programm wie im Jahre 2020 nicht möglich. Dank gilt auch denjenigen, die den Schmerztag finanziell unterstützen. Ohne diese Unterstützung wäre eine solch große Veranstaltung nicht denkbar. Dank gilt auch Ihnen, die Sie den Schmerztag regelmäßig besuchen und ihn zu einer Institution gemacht haben. Herzlichen Dank, dass Sie sich jedes Jahr erneut einbringen und oft lange Wege nicht gescheut haben und scheuen. Ich hoffe und wünsche Ihnen sehr, dass Sie belohnt werden durch kollegiale Begegnungen und Erkenntnisgewinn. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und uns allen einen erfolgreichen Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2020 in Leipzig.

Ihr Dr. Johannes Horlemann

Präsident der Deutschen Gesellschaft
für Schmerzmedizin e.V.